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Autoren ABC

Autorin werden …

... ist der allerschönste Beruf überhaupt, denn in welchem Job sonst, können wir uns die Welt – frei nach Pippi Langstrumpf – so machen, widewide wie sie uns gefällt 🙃

 

Mein Bücherregal ist …

... gigantisch und doch viel zu klein. Wie andere Schuhe, Muscheln oder Erbsen sammeln, sammele ich Bücher. Und ich liebe jedes Einzelne.

 

Im Café

... findet man mich aktuell in meinem neuen Projekt Coffee To Stay, immer zusammen mit Claire und ihren liebenswerten Gästen.

 

Danke

... sage ich für vieles. Und dafür bin ich sehr dankbar.

 

Besonders einfallsreich

... finde ich meine Kinder, wenn sie nach einer Minute vergessen haben, was sie vor zwei Minuten eigentlich tun sollten und dafür spontan drei Minuten lang eine haarsträubende Erklärung liefern.

 

Die schönste Formulierung

... ist durchgehend mein absolutes Lieblingsbuch Susanne Barden von Helen Dore Boylston.

 

Geschichten schreibe ich …

... weil es so unglaublich viele gibt.

 

Helden

... ??? Ich liebe Menschen.

 

Die besten Ideen

... sind da, wenn es ganz plötzlich kribbelt im Bauch. In diesem Moment ist es mir einerlei, ob die Milch überkocht oder die Station, an der ich hätte aussteigen sollen, an mir vorüberzieht.

 

Das Jahresziel

... zwei wunderbare Romane randvoll mit Liebe und Genuss.

 

Kaffee– oder Teeliebhaberin?

Beides! Und für jedes wird es bald den passenden Roman geben: Coffee To Stay und Weihnachtstee und Zimtmacarons

 

Meine liebste Lesezeit

... morgens vor dem Aufstehen, auf dem Weg zur Arbeit, auf dem Heimweg, zwischendurch, wenn gerade keiner hinsieht, abends vor dem Einschlafen, nachts – ich bin da sehr flexibel.

 

Für die Magie des Alltags …

... ernte ich oft "Augenverdrehen" von denjenigen, die all die Einhörner und Glitzerfeen rund um mich nicht sehen 😄

 

Notizbücher

... benutze ich nur noch selten. Am liebsten sind mir klassische Collegeblöcke mit viel Platz und ohne Ecken und Kanten. Und Klebezettel, Unmengen an Klebezetteln.

 

Ohne das Schreiben ist es nicht möglich …

... gelesen zu werden.

 

Planung

... steht bei mir definitiv vor dem Schreiben. Und während des Schreibens. Selbstverständlich auch danach.

 

Ein quälender Moment beim Schreiben …

... wenn ich gestört werde 😡

 

Recherche

... gehört für mich dazu, um dem Roman Lebensnähe zu geben – und um mal wieder so ganz nebenbei in einem Lexikon zu schmökern oder Autorenkolleginnen zu kontaktieren oder selbst ganz dringend, genau das eine Buch jetzt zu lesen.

 

Mein Schreibgerät

... ist erst mein Lieblingsbleistift und dann mein Laptop.

 

Die häufigsten Tippfehler

... entdecke ich meist erst beim zehnten Lesen.

 

Unaussprechliche Fantasy-Namen ….

... überlese ich.

 

Verlag oder Selfpublishing?

Ich mag beides. Beim Verlag die Arbeit im Team und beim Selfpublishing das Alleinbestimmen.

 

Wegstreichen

... macht den Text meist besser.

 

Xtrem penibel …

... bin ich bei allem, was ich tue. Sagt man mir zumindest häufig. Echt jetzt?

 

Yin und Yang – Gut und Böse …

... interpretiere ich als Gleich und Ungleich.

 

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:

Erst einmal: ein eigenes Schreibzimmer wäre grandios. Es hätte große, bodentiefe Fenster und das Zimmer wäre immer hell. An manchen Tagen wandert mein Blick hinaus auf das schillernde Meer und an anderen in die unendliche Bergwelt.

Ein riesiger, aus hellem Holz gefertigter Schreibtisch steht dort und lädt dazu ein, das Papier darauf und den großartigen Laptop zu benutzen. An dem Tisch kann ich im Stehen oder Sitzen arbeiten, die Fenster sind offen und lassen die herrliche Meerluft/Bergluft herein.

Die Wände sind bis unter die Decke gefüllt mit Regalen voll mit Büchern aller Farben und einem Sofa davor, dass Platz zum Lesen und Träumen lässt  😊